Mit Deinem Songs allen gefallen oder anecken?

Mit Deinem Songs allen gefallen oder anecken?

Sharing is caring: Teile doch bitte dieses Video mit Deinen Freunden auf Facebook, twitter oder Deiner Lieblingsplattform. So hilfst Du uns noch bekannter zu werden und anderen, die weiter als Sängerin wachsen wollen.

Was hindert Dich daran, Du selbe in deinen Songs zu sein?

[KOSTENLOS]
5 Gründe, warum du die Töne nicht triffst

5-teiliger Email- Kurs

Wenn du die Töne nicht immer sauber triffst, bist du total normal. Aber es gibt einige Fehler, die du unterlassen kannst, damit du deine Tonsicherheit Stück für Stück beherrschen lernst.
Unser Datenschutz entspricht der DSGVO Verordnung.

7 comments

  1. Hallo Sylvia,
    Du sprichst mir aus der Seele: bin gerade ein tolles Buch am lesen (vielleicht kennst Du es ja auch) von Nikola Materne “Popvocals – Der Weg zur eigenen Stimme” (Finde Deinen Stil und Deinen Ausdruck) …. als hättest Du’s gewußt. Eine Lebensaufgabe für alle Sänger!!!
    Ich verfolge immer mit viel Interesse Deine Videos und Podcasts. Danke.
    Schöne Grüße aus dem verregneten Rheinland

    Gudrun Dellinger

  2. Elvira Stumm-Krück says:

    Es ist alles wahr und richtig, was Du sagst. Ich teile diese Aussage absolut.
    Dagegen spricht:
    1. Ich singe in einem Chor und stehe nicht hinter allen Liedern, die unsere Chorleiterin aussucht, damit wir diese für ein Konzert einüben und dort vortragen. Bei 40 Leuten dürfte es auch schwierig sein, jeden Geschmack zu treffen. Bei unserem letzten Konzert haben wir zwei Lieder von Abba gesungen. Ich finde, diese Lieder sind furchtbar leer vom Text her, ich möchte am lebsten rausgehen bei dem Vortrag, aber …. wir hatten rasenden Beifall, das Publikum hat mitgesungen, Standing Ovationen ………. was hätte ich dagegen sagen können??? Ein anderes Lied, (von mir heiß geliebt) der Earth Song von Michael Jackson, wurde von uns super vorgetragen, Bewegungselemente waren toll. Aber es hat niemanden vom Hocker gerissen. Ja, so ist das eben.
    2. Weiter spricht dagegen, daß ich erst einmal lerne, zu singen! Bevor ich mich also mit meinem persönlichen Geschmack auseinandersetze, muss ich erst mal annehmbar singen können. Dann sehen wir weiter.

  3. andreas says:

    Ein geiler crashkurs!
    Du machst das elementar super Gut.
    Und überhaupt nicht langweilig.
    Könnte ja auch sein.

    Grüße aus Brüssel

  4. Anja says:

    Ja, ich denke auch, dass die eigene Persönlichkeit einem Song genau das gibt, was ihn ganz besonders macht. Ich teile auch die Ansicht von Elvira: ich brauche ein solides Können, um dem Lied oder dem Kunstwerk meine ganz individuelle, persönliche Note zu geben, die gleichzeitig die Zuhörer oder Betrachter anspricht und in ihnen etwas zum Klingen bringt. Das ist in jeder Art von Kunst so, wie ich denke. Das besondere und persönliche Kunstwerk oder Lied ist Ausdruck einer Entwicklung auf beiden Ebenen: künstlerisches Handwerk und Persönlichkeit. Wenn ich über ein gewisses Können verfüge, kann ich das Besondere in einem Song entwickeln und mich einbringen. Davon bin ich überzeugt und freue mich, dass ich gerade dabei bin zu lernen, um dann damit arbeiten zu können und stimme ganz und gar mit Sylvia überein: allen gefallen wollen hemmt Entwicklung und macht sicher nicht glücklich :-)

  5. Frank says:

    Die meisten Musiker haben den Zugang zur Musik über das Nachspielen/-singen. Die eigene Interpretation und Involvierung der eigenen Persönlichkeit sollte dabei in letzter Konsequenz das grösste Bestreben sein. Viele Musiker unterschätzen dabei den “unbedarften” Zuhörer. Ich habe z. B. sehr spät angefangen zu singen und bin nach der vor der Meinung, daß ich keine “schöne” Stimme habe. Dennoch wird mir von Außenstehenden immer wieder gesagt, daß ich eine ungemeine Ausdrucksstärke besitze und jede Nummer zu meiner eigenen mache. Dies könnte und sollte man als ein Kompliment sehen.^^ “Bessere” Vocalisten, gerade aus anderen Genres wird es immer geben und das ist auch gut so oder kann sich jemand vorstellen, daß Udo Lindenberg “Atemlos” von Helene Fischer singt? Obwohl: Irgendwie wäre das schon wieder so schräg, daß es interessant sein könnte… ;-) Empfehlungen für solche “Experimente” sind z.B. unter You Tube zu finden: Frans Bauer (Schlagersänger) “Bunes Dias weisse Taube” singt “Du hast” von Rammstein oder die Compilation von Heino, in der er alle möglichen Songs covert.
    Traut Euch was, macht Musik mit Leuten auch aus ganz anderen Genres, Musiker und auch Zuhörer mit Charakter werden Euch niemals niedermachen, Musik ist ein Geschenk und verbindet Völker. Vlt. ist es auch einigen von Euch aufgefallen, daß gerade Zuhörer, die selbst keine Musik machen, besonders kritisch sind. Die kennen dann nur die hochglanzpolierten Studioaufnahmen von Topproduzenten oder Live-Performances von Profis, die heute auch bis in kleinste vorbereitet werden ;-).
    Ist jetzt doch viel länger geworden als ich wollte, musste das aber einfach mal loswerden. LG

  6. Klaus Nehiba says:

    Hi Silvia
    Ein wunder Punkt in meinem gesanglichen Schaffen…
    Ich interpretiere die meisten Lieder nicht, weil ich z.B. Lionel Richie so verstehe, fühle und auch nur dem Original sehr nahe glaubhaft und authentisch wiedergeben kann.
    Ist das nur Imitation oder liebe, singe und lebe ich ein Lied wie es ist, weil ich es nur im Original so empfinde, wie ich es auch gern weitergeben möchte? An einer Passage mal etwas wie ein “Yeah yeah” oder einen “Schnörkel” aus dem Gefühl, dem Bauch heraus einfügen, kann ich je nach Gemütslage und Genre schon.

    Bei einem Stück vom Notenblatt sieht es anders aus, da muss ich den Text und die Melodie aufnehmen und mich damit identifizieren, dann trage ich ihn so vor, wie ich empfinde.

    Aber ich mache mir da keine großen Gedanken drüber: wenn ich singe, was ich singe, wie ich singe, ist eher für mich. Kann ich damit Menschen berühren oder unterhalten, sehe ich das als ein Geschenk, dass ich gern annehme und weitergeben möchte. Ich singe nur zum Spass und/oder für mein Seelenheil. Jemandem damit eine Freude zu machen, ehrt mich sehr, aber es steht nicht im Vordergrund

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.